Die Riegel-Revolte oder die Geschichte einer gegessenen Legende

So kann man sich irren. Da hauen wir einen guten Grund für ein Studium an der GGS nach dem nächsten raus, zeigen sie in Filmen, schreiben sie auf unsere Homepage und drucken sie in die Broschüren. Eine Zeitlang dachte ich wirklich, das zieht. Doch inzwischen weiß ich es besser: Das Stipendium der Dieter Schwarz Stiftung? Kaum der Rede wert. Innovative Lehre auf Spitzenniveau? Kannste knicken. Die moderne Ausstattung, die individuelle Betreuung? Pillepalle. Hauptsache es gibt Müsliriegel!

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Immer gut für einen starken Auftritt: der Müsliriegel

Der Müsliriegel ist der Star im kleinen GGS-Universum. Aufgetragen in der Gesunden Pause an den Wochenenden ranken sich inzwischen zahlreiche Geschichten voller Emotionen und Dramatik um ihn. Selbst beim Festabend zu unserem Jubiläum hatte er einen glanzvollen Auftritt, obwohl er nicht mal persönlich anwesend war. Als Moderatorin Inka Schneider einen Studenten fragte, ob er denn am Studium etwas zu kritisieren hätte, antwortete er: Dass es die Gesunde Pause nur am Wochenende gibt. Denn nur dann werden die leckeren, selbstgemachten Müsliriegel aufgetischt, in den Studienwochen müssten sie drauf verzichten. Er war sehr überzeugend. Beim anschließenden Buffet sah man die enttäuschten Gesichter der Gäste, als sie Kalbsröllchen mit Zwiebelcreme und Panna Cotta im Glas statt Müsliriegel zu essen bekamen.

Der Riegel – eine Legende. Ich selbst habe ihn übrigens noch nie gegessen. Warum? Um etwas mit Rosinen (die ich nicht mag) und Nüssen (auf die teils allergisch reagiere) mache ich grundsätzlich einen Bogen. Deswegen kann ich die Faszination nicht nachvollziehen. Fragt man aber passionierte Riegelverdrücker, schwärmen sie von der „weich-klebrigen Konsistenz“ und dem „süß-nussigen Geschmack“.

Riegel-Revolte

Ihren Höhepunkt erreichte die Riegelhysterie vor fast drei Jahren. Da wollte die GGS Abwechslung in die Gesunde Pause bringen und bestellte den Müslihappen ab. Doch nehmen Sie mal einem Kind den Schnuller weg! Ein Sturm der Entrüstung rollte auf uns zu. Die Studierenden tobten und füllten unseren Feedback-Kasten mit Beschwerden. Die Blauhelme waren unterwegs, Amnesty International informiert. Ein Schlichtungsversuch mit abgepackten Müsliriegeln aus dem Supermarkt blieb erfolglos. Der GGS blieb keine Wahl: Der Müsliriegel wurde zurückgeholt, ein Aufstand gerade so abgewendet. „So schnell wurde hier noch nie eine Entscheidung gefällt“, munkelt man hinter hervorgehaltener Hand. Die Riegel-Revolte, man wird sich noch lange davon erzählen.

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Die Papierunterlage hatte geklebt. Das silberne Tablett war die Lösung.

Dagegen war der Umstand, dass die Riegel stets auf den Servierunterlagen aus Papier anklebten, eine Lappalie, der schnell beizukommen war: Statt auf Spitzenpapier werden sie nun wahlweise auf weißen Tellern oder Silbertabletts gebettet. Man sieht, beim Müsliriegel hört der Spaß auf. Nur in der Sommerpause werden die abgepackten Supermarkt-Riegel gnädigerweise akzeptiert. Dann nämlich ist die Mensa, über die wir die Leckerei, beziehen, geschlossen.

Aber nicht dass ein falscher Eindruck entsteht: Der Riegelhype ist kein studentischer.  Auch meine Kollegen sind Müsliriegel-süchtig und verdrücken sie bei jeder ihnen gebotenen Gelegenheit. Bei keinem Business Yoga dürfen sie etwa fehlen. Und wehe wenn doch – Amnesty International ist vorgewarnt.

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Zu gewinnen: Wechsel der Perspektive

Soll es lieber Wissen sein? Oder doch lieber Mut oder etwa Ausdauer? Aber warum sich eigentlich entscheiden? Je nach Bedarf und Stimmung kann man mit dem GGS-Wechselrahmen jede beliebige Eigenschaft zur Schau stellen.

Mit dem Rahmen mit unterschiedlichen Tauschmotiven hat sich die GGS zu ihrem Jubiläum ein ganz besonderes Geschenk ausgedacht. Zehn Motive für zehn Jahre GGS lassen Raum für Kreativität und ermöglichen einen schnellen Wechsel der Perspektive. Jedes Blatt unterstreicht dabei grafisch einen anderen Wert, eine andere Eigenschaften, die die GGS in Forschung und Lehre zum Ausdruck bringt und weitergeben möchte.

Und so funktioniert er:

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Mit dem Rahmen ist ein schneller Wechsel der Perspektive möglich.

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Die Glasscheibe aus dem Rahmen ziehen…

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…sich für eines der Motive entscheiden und dann alle wieder im Rahmen einsortieren.

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Scheibe wieder im Rahmen einsetzen. Voilà!

Euch fehlt ein Motiv? Kein Problem, ihr könnt euch künstlerisch völlig frei austoben und das Portfolio beliebig erweitern, etwa ein Foto in den Rahmen einfügen, oder den vorhandenen Motiven eure persönliche Note verleihen – vielleicht bin ich ja nicht die einzige, die beim Telefonieren gerne nebenbei malt?!

Und das Beste kommt zum Schluss: Wir verlosen zehn dieser Wechselrahmen. Im Gegenzug suchen wir dafür eure schönsten Momente aus zehn Jahren GGS – als Anekdote, Foto oder auch Video aus eurer Zeit mit der GGS. Schickt uns einfach eine E-Mail an facebook@ggs.de mit dem Betreff „GGS feiert“ oder teilt ihn mit uns auf unserer Facebook-Pinnwand mit dem Hashtag #GGSfeiert – die besten Einreichungen beschenken wir mit einem Wechselrahmen. Einsendeschluss ist der 13. Juli. Viel Glück!

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Wrap-Up Session

Lieber Chris, liebe Constanze, liebe Franzi, lieber Claus,    Bild wrap up Rede Brasilien 20 042016

ich möchte euch unseren Dank aussprechen, dass ihr uns als Orga-Team diese Reise nach Brasilien ermöglicht habt.

Ihr habt dafür gesorgt, dass wir viele Insights und Inspirationen von Brasilien erleben durften. Wir hatten die einmalige Gelegenheit, Brasilien von so vielen verschiedenen Seiten kennenzulernen. Zum Beispiel, dass Brasilien auf dem 6., 7., 8. oder 9. Platz in der Weltwirtschaft ist, das Land sehr viele Häfen hat und sogar GDP. Diese Angaben variierten je nach Bundesstaat, in welchem wir gerade zu Besuch waren. Wir haben viele inspirierende und faszinierende Persönlichkeiten kennenlernen dürfen, von denen wir viel gelernt haben. Zum Beispiel der Präsident von Stihl, der uns über unsere hervorragenden Messer aus Solingen und unsere Wälder erzählt hat, nachdem wir ihn nach dem brasilianischen Regenwald und deren Abholzung befragt haben.

Orga-Team Studienreise Brasilien

Es gab aber auch Redner, die sehr gut ihre eigenen Folien vorlesen konnten und uns Begriffe wie M&A erklärten. Durch euch haben wir viel über die brasilianische Wirtschaft und Unternehmen gelernt, wir konnten den Unternehmen unsere Sichtweise weitergeben und die GGS hat neue Kontakte knüpfen können. Danke, dass wir an dieser win-win-win Situation teilnehmen dürften.

Wenn wir jetzt auf die Meta-Ebene gehen und uns die Reise anschauen, dann habt ihr eine großartige Leistung gebracht und ihr als Orga-Team seid einfach die Besten. Um den Kreis zu schließen möchte ich die Möglichkeit zu einem Feedback von euch nutzen:

Wie habt ihr euch dabei gefühlt, uns diese Reise zu ermöglichen und durchzuführen? Was erzählt ihr daheim über die Studienreise?

Und ich möchte noch sagen: thank you for your inspiring speeches :)!

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Weltmeister im Reisen

Seit einigen Tagen sind wir nun unterwegs in Brasilien, durchschnittlich jeden zweiten Tag sitzen wir im Flieger, checken ein, checken in Hotels aus, packen unsere Koffer und pendeln mit dem Bus zwischen Unternehmen, Universitäten (Bild: Terrasse der IBMEC Universität in Rio de Janeiro mit Blick auf den Zuckerhut), Business Parks, Hotels und Restaurants.

IBMEC

Mittlerweile haben wir als GGS Reisegruppe auf der International Study Tour das Reisen perfektioniert. Wir haben sogar so schnelle Transferzeiten, dass es uns zum kompletten Umziehen am Flughafen in der Wartehalle reicht – unter Beobachtung sämtlicher Sicherheitskameras. Bei diesem straffen und laut Brasilianern sehr optimistischen Reiseplan bleibt doch noch ein wenig Zeit für Sightseeing, zum Beispiel am Strand von Rio vor einer bemalten Wand zur Fussball-Weltmeisterschaft.

Wall

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Ich heb‘ ab…nichts hält mich am Boden

Bem-vindo ao Brasil. Das erste Kennenlernen am Flughafen mit der Gruppe war vielversprechend, vor allem nach dem herzlichen Geburtstagsständchen für mich :).FRANach einer langen und turbulenten Anreise mit einem großen Lufthansa-Vogel war ich voller Vorfreude, Dietmar Sukop von der AHK bei unserem ersten Stopp in Porto Alegre wieder zu sehen. Auf diesem Bild ist er der größte Mann. POAIch kannte ihn bereits von meiner Arbeit bei der AHK in Sao Paulo.

Gestern Abend und heute sind wir im Perini Business Park, einem Condominium für Unternehmen aus allen Branchen. Der Park hat einen kleinen Dschungel, durch den wir unseren Morgenspaziergang machten.
Und weil es uns nicht langweilig werden soll, rauchen jetzt die Köpfe beim ersten World Cafe mit 8 Unternehmen und realen Herausforderungen.Perini2

Nachher geht es weiter zu Bosch und heute Abend genießen wir unser erstes Churrasco.

Beijos a todos

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„Wer studiert eigentlich so bei euch?“

Kennt ihr Sven? Sven ist 33 Jahre alt, Maschinenbauingenieur und steht seit fünf Jahren im Berufsleben. Jetzt möchte er sich weiterentwickeln und eine Führungsposition anstreben – vielleicht sogar auf internationaler Ebene. Deswegen plant er, einen englischsprachigen Master in General Management machen, um seine betriebswirtschaftliche sowie interkulturelle Kompetenzen zu stärken.

Warum ich euch das erzähle? Eine der häufigsten Fragen, die MBA-Interessenten bei unserer Studienberatung stellen, lautet nämlich: „Wer studiert eigentlich so bei euch?“

Die Antwort wäre Sven. Vielleicht entdeckt ihr ja die ein oder andere Parallele. Denn auch wenn unsere Interessenten natürlich nicht alles Ingenieure sind, die Motivation ist häufig die gleiche: Fachlich sind sie top, es fehlt aber noch an der nötigen Managementkompetenz für weiterführende Aufgaben – und die können sie mit einem MBA in General Management erlangen.

Wir wissen, dass die Entscheidung für ein zweijähriges berufsbegleitendes Studium keine leichte ist. Deshalb haben wir euch ein paar Fakten mit guten Gründen und einer Checkliste in eine Infografik gepackt. Vielleicht hilft sie euch ja bei eurem Entschluss für ein MBA-Studium.

MBA Entscheidungshilfe für Ingenieure

 

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10 Jahre GGS: Feiern, wie wir sind

Wir schreiben das Jahr 2016. In Baden-Württemberg wird ein neuer Landtag gewählt wird, Athleten kämpfen bei den Olympischen Spielen in Brasilien um Gold und in Frankreich die Fußballer um den Titel Europameister. Doch für uns an der GGS steht dieses Jahr noch ein weiteres Ereignis im Mittelpunkt: 10 Jahre GGS.

Sind wir da nicht ein Jahr zu spät dran? Die Frage haben sich nicht wenige gestellt, als das Jubiläum zum ersten Mal zur Sprache kam. Schließlich sagt auch Wikipedia (und die müssen es dort wissen), dass die GGS bereits 2005 gegründet wurde. Stimmt, aber: Die offizielle Zeitrechnung beginnt erst mit der staatlichen Anerkennung – die folgte 2006. Deshalb steht auf unseren Hoodies „Established 2006“ und deshalb haben wir erst dieses Jahr einen runden Geburtstag.

GGS-Hoodie

Zugegeben, damit haben wir noch kein methusalemisches Alter erreicht. Trotzdem sind wir mächtig stolz, auf das, was wir in den vergangenen Jahren hochgezogen und als Team in Heilbronn auf die Beine gestellt haben. Deswegen wollen wir feiern, und zwar so wie wir sind: klein, aber fein. Ein bisschen haben wir damit auch schon angefangen: Seit Anfang des Jahres prangen auf der Innentreppe die Meilensteine der GGS, von der staatlichen Anerkennung über die erste Graduierungsfeier bis zum Jubiläumsjahr.

Auch unser Logo haben wir für das Jubiläum angepasst.

Druck

Doch das Beste steht uns noch bevor: Im Juli wurde damals unsere Akkreditierung bekannt, im Juli steigt daher auch die große Jubliäumsfeier mit Studierenden, Alumni-Vereinsmitgliedern, Mitarbeitern sowie Freunden und Partnern der GGS. Strategisch günstig zwischen EM-Finale (10. Juli) und Olympia-Beginn (5. August) gelegen, können sich alle am 22. Juli auf einen grandiosen Abend freuen. Das Orga-Team ist schon seit Monaten am Planen, Vorbereiten und Überraschungenaushecken. Details sind natürlich bestens gehütet.

Wir freuen uns – auf die Feier, dieses besondere Jahr und die nächsten 10 spannenden  Jahre!

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Let me take you to Rio

Ja, meine Sehnsucht nach Brasilien war groß und so war ich total aus dem Häuschen, als ich zusammen mit meinem Kurs MBA11 von unserer Kursfreundin Maria zu ihrer Hochzeit in Brasilien eingeladen wurde. 10 Personen überlegten nicht lange und buchten sofort Flüge nach Belo Horizonte. Die detaillierte Reiseplanung stand sehr schnell fest: wir wollten erst ein paar Tage in Belo Horizonte verbringen und danach für 5 Tage Rio anschauen. Ein paar mutige Männer schoben vorher noch einen Amazons-Trip ein – aber da hab ich zu viel Angst vor Tieren jeglicher Größe, Art und Farbe. Als es dann endlich losging nach Brasilien war ich sehr aufgeregt. Wie wird wohl alles werden, wie kommt die Gruppe miteinander klar, werden wir irgendwann einen Lagerkoller bekommen, was passiert bei Uneinigkeiten und vielleicht Streitereien? Und sagen die beiden überhaupt ja zueinander?

Da wir in Kleingruppen auf unterschiedlichen Wegen angereist sind, haben wir uns alle am Abend 2 Tage vor der Hochzeit zum ersten Mal in Belo Horizonte getroffen. Die Suche nach einer offenen Caipirinha Bar an einem Donnerstag um 0 Uhr verlief leider erfolglos und so machten wir es uns auf der Straße mit einigen Bierchen gemütlich und feierten den Geburtstag von Timo Storz – ein guter Start. Am nächsten Tag machten wir eine Wander- und Sightseeing-Tour durch Belo Horizonte und am folgenden Tag fand die Hochzeit statt. Wer hier eine durchgeplante und organisierte Veranstaltung erwartet, täuscht sich. Es wird improvisiert und es geht chaotisch zu, aber man hat immer was zu essen, zu trinken, zu lachen und vor allem tanzt man und genießt die einmalige Zeit. Als deutsche Gruppe standen am Abend vor allem unsere Männer bei den Brasilianerinnen hoch im Kurs und wir hoffen alle, dass das für einige nicht die letzte Reise nach Belo Horizonte war.

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Mehr oder weniger ausgeschlafen flogen wir dann am nächsten Tag nach Rio, wo uns Reiseführer Walter begrüßte. Die nächsten Tage machten wir Rio zu Fuß unsicher – tagsüber beim Sightseeing mit Corcovado und Cristo Rei Statue, Zuckerhut, historischem Zentrum, Maracana-Stadion und abends in diversen Churrascarias (typisch brasilianische all-you-can-eat Fleisch-Restaurants). Hier konnten sowohl Männer als auch Frauen zeigen, wie viel Fleisch man an einem Abend essen kann. Zum Klassiker entwickelte sich eine bestimmte Caipirinha-Bar an der Copacabana für den traditionellen Absacker. Dass es hier nie bei einem Caipirinha blieb, ist sicherlich keine Überraschung. Die Entspannung durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen und so machten wir es uns 2 Tage am Ipanema Strand gemütlich und beobachteten abends auf dem berüchtigten Arpoador Felsen den Sonnenuntergang.

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Einige forderten ihr Glück sogar derart heraus, dass sie sich in die starken Fluten stürzten und etwas zu weit raus trauten. Da wäre dann beinahe noch der frisch angetraute Ehemann verloren gegangen. Am letzten Abend gingen wir essen, trinken und tanzen – alles unter einem Dach im Rio Scenarium.

Ich bin immer noch nicht richtig in Deutschland angekommen…es war eine wunderschöne, turbulente, spannende und entspannende, gemütliche und rasante und vor allem lustige Woche mit 10 Personen, die mir nicht nur während des gemeinsamen MBA-Studiums sehr ans Herz gewachsen sind. Wir haben uns zu einer richtig tollen Freundes- und Reisegruppe entwickelt und sind bereits in den Planungen für die nächste gemeinsame Reise, vielleicht nach Abu Dhabi und Asien? Wir werden sehen…übrigens haben die beiden selbstverständlich ja gesagt :).

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Zurück in Deutschland

Gestern am späten Nachmittag sind wir gut am Frankfurter Flughafen gelandet. Müde, erschöpft, aber um sehr viele interessante Eindrücke und Erfahrungen reicher haben wir uns auf den jeweiligen Heimweg gemacht.

Vor unserem Abflug am neuen St. Petersburger Flughafen, haben wir noch eine Führung durch die Produktionsanlage von Russian Standard Vodka erhalten und konnten hier eine sehr moderne Produktionsstätten sehen. Abgerundet wurde der Termin dort von einem Vodka-Tasting der 4 Russian Standard Sorten sowie einer Unternehmenspräsentation, welche in der pompösen Lounge des Gebäudes stattfand.

Es war eine wirklich spannende Zeit in Russland und es ist unglaublich, wie schnell dann doch die Tage verstrichen sind und wie viele Eindrücke wir sammeln konnten. Dies war nur möglich, da dass Orga-Team so fleißig das Programm erstellt hat und auch dank toller Kontakte vor Ort so viele Highlights einbauen konnte.

Ein großes Dankeschön daher an dieser Stelle nochmal an das Orga-Team, alle Mitwirkenden, aber auch an die super Truppe! Es hat super viel Spaß gemacht!

Bis zur nächsten Studienfahrt,

Eure Colleen & Victoria

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Im Zarendorf

Heute waren wir im Zarendorf, der Stadt Puschkin, unterwegs.

Zunächst hat uns die Firma Saint Petersburg Electro Technical Company (SPbEC) im Kochubay Palast empfangen und uns neben einer Unternehmensvorstellung auch über das Thema „Doing Business in Russia“ informiert. Ein sehr interessantes Youtube-Video zu diesem Thema ist hier zu finden: http://www.youtube.com/watch?v=wOPuvTMndIs (zur Info: es ist ein Werbevideo, aber wir fanden es alle sehr ansprechend).

Zu Mittag haben wir in einem typisch russischen Restaurant gegessen, wo auch schon Putin seine Geburtstage gefeiert hat. Begleitet wurde das Ganze von russischer Folklore und die Gäste wurden durch leihweise Ausgabe von „Holz-Instrumenten“ zum mitmachen animiert.

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Gestärkt vom Mittagessen haben wir den Katherinenpalast besichtigt. Der viele Prunk der barocken Räumlichkeiten vor allem mit viel Gold, sowie das berühmte Bernstein-Zimmer hat uns beeindruckt. In einem Nebengebäude des Katherinenpalasts, gelegen im Park, haben wir in besonderer Atmosphäre in Gruppenarbeit unsere Wrap-Up-Session gemacht.

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Der Abend stand zur freien Verfügung – ca. die Hälfte der Studienreisenden hat das   besucht und die Vorstellung „The Legend of Love“ genießen können.

Morgen reisen wir schon wieder ab, besuchen vormittags noch die Produktion von Russian Standard mit einem Vodka-Tasting.

 

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