Von Gorillas und Deutscher Bahn

 

Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich an einem Sonntag mal einen Gorilla, Louis De Funés und ein bißchen Stromberg-Flair treffe. Und das alles bei der GGS. Nach hektischen Tagen der Vorbereitung – Ideen entwickeln, Drehbuchabnahme, Statisten organisieren – stand der Dreh für unseren Internetspot an. Na gut, der Gorilla war kein Gorilla, sondern ein GGS-Student im Kostüm. Und Louis war auch nicht wirklich da. Aber so oft, wie Regisseur Andreas Kröneck an diesem Tag zu Schauspieler Christian Stock sagte, er solle etwas weniger auf Louis de Funés machen, bekam man irgendwann den Eindruck, dass zumindest eine Verwandschaft bestehen könnte. Okay. Die Bekanntheit von Christian Stock beschränkt sich im Gegensatz zu dem französischen Original noch auf den aktuellen Werbespot der Deutschen Bahn (Ja, schaut mal genau hin. Er bringt seine Bahncard mit in die WG…). Aber immerhin. Bei einem sonntäglichen Besenbesuch in Heilbronn hätte ich sicher nichts Lustigeres erlebt. Und wer sagt eigentlich, dass man bei der Arbeit nicht Spaß haben kann?

Bis 17.30 Uhr wurde gearbeitet – ab morgens um sieben Uhr. Die Crew der Heilbronner Agentur Magmell, zwei Schauspieler und GGS-Mitarbeiter und Studenten als Statisten stämmten den Dreh. Die Geschichte: Zwei Kollegen versuchen ihren Chef mit diversen Streichen so richtig zum Ausrasten zu bringen. Leider geht das schief. Schließlich hat dieser an der GGS studiert und bleibt souverän. Und das alles in allerbester Stromberg-Manier. Leider konntet ihr ja Christian Stock nicht live erleben. Aber er ist wirklich wahnsinnig lustig. Er hat so einen natürlichen Wahnsinn in sich. Echt toll. Jetzt aber genug geschwärmt. Das Ergebnis spricht hoffentlich für sich.

Dieser Beitrag wurde unter Kommilitonen und Kollegen, Menschen treffen, Über die GGS veröffentlicht. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.